Was haben der Rock ’n’ Roll und Moneten mit Moral gemeinsam? Oder: Gitarren statt Knarren!

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Von Gunter Schäfer, Chief Communications Officer bei ÖKOWORLD

Rockstar Lenny Kravitz, gerade unterwegs in den USA auf ausverkaufter Tour, bezeichnet sein aktuelles Album „Raise Vibration“ als einen Aufruf zu Liebe, Vernunft und Optimismus. Kravitz singt von tiefer, aufrichtiger Liebe, einem der Hauptthemen der neuen CD, die natürlich nach alter Väter Sitte und wieder voll im Trend auch auf Vinyl erscheint. Das Album ist, so betonte Kravitz gegenüber dem Deutschlandfunk, seine Antwort auf den Zeitgeist als Mittel gegen Gier, Hass, Korruption, Ignoranz und die damit verbundene Zerstörung. Der Musiker begrüßt die Frauenmärsche gegen Trump, die Schülerproteste gegen die Waffenlobby und die lauten Stimmen für Menschenrechte und die Umwelt. Kravitz richtet in seinen Botschaften sein Augenmerk auf die ganze Welt, wo zu viel Ungerechtigkeit herrscht und zu viele korrupte Regierungen an der Macht sind. Er nutzt seine Musik als Sprachrohr, um emotional aufzurütteln. Ob Lenny Kravitz schon einmal etwas von Alfred Platow und seinem Ökoworld Rock ’n’ Roll Fonds, dem ersten Elternfonds der Welt, gehört hat, ist nicht belegt. Jedoch liegt auf der Hand, dass es klare Parallelen gibt.

Peace and Love

Alfred Platow, Gründer, Urgestein und Sprachrohr der Kapitalverwaltungsgesellschaft Ökoworld, fasst seinen Elternfonds in einem Satz wie folgt zusammen: „Der ,Beat‘, der Schlag in der Bewegung des Rock ’n’ Roll, war immer eine friedliche Revolution ohne Gewalt. Peace and Love – Frieden und Liebe. Das sind der Rhythmus und die Botschaft, die auch in den Adern der Ökoworld-Philosophie menschlich den Takt angeben.“ Der Ökoworld Rock ’n’ Roll Fonds investiert in Wertpapiere mit einer dynamischen und dennoch ausgewogenen Anlagepolitik. Die ökologischen, sozialen oder ethischen Ziele der Investments müssen geeignet sein, sich zukunftsfähig positiv auf Umwelt und Gesellschaft auszuwirken. Dazu gehören – neben den Aktien – insbesondere zukunftsfähige Beteiligungen, die ihr Geld zum Beispiel in Studentenwohnheime, Kindergärten oder Universitäten investieren. Also menschlich und familientauglich.

Aber warum Rock ’n’ Roll Fonds?

Erwachsene 50plus und Senioren 70plus können mit Ökoworld mit gutem Gewissen Fondsanteile für Kinder und Enkelkinder, Jugendliche und junge Erwachsene kaufen. Diese Generationen Eltern und Großeltern sind voller Bewusstsein mit Rock ’n’ Roll im Kopf und hohem Anspruch im Herzen. Für einen global-alternativen Kapitalismus, der das Menschsein im Auge behält. Das Lebensgefühl Rock ’n’ Roll steht für gute Stimmung bei einer positiven Lebenseinstellung. Rock ’n’ Roll ist nicht nur eine beliebte Musikrichtung, sondern ein bewusstes und bejahendes Lebensgefühl. Schaut man sich das Konzept genauer an, so kann man zweifelsohne erkennen, dass die Generation derer, die heute Eltern oder bereits Großeltern sind, mit einer Musikrichtung wie dem Rock ’n’ Roll anzusprechen eine nicht nur gute, sondern auch folgerichtige Idee ist. Denn mit Musikern wie den Beatles, Bob Dylan und Joan Baez oder auch den Rolling Stones, Neil Young und The Who sind die meisten in der Generation 50plus schließlich aufgewachsen. Und nicht nur das, die Musik und deren Protagonisten, überhaupt die gesamte Zeit, in der entsprechende Musikstücke entstanden, die die Menschen auch heute noch immer wieder begeistern, standen nicht nur für eine positive Einstellung, sondern auch für ein bewusstes und bejahendes Lebensgefühl, mit dem man sich gleichzeitig rebellierend dagegen gewehrt hat, sich von vorgegebenen Themen und Systemen blind vereinnahmen zu lassen, um stattdessen vorgezeichnete Wege einfach zu verlassen und neue zu gehen. Vereinfacht gesagt, Menschen der Eltern- und Großelterngeneration dazu zu bringen, einen Teil ihrer heute unverzinsten Anlagen auf Festgeldkonten und Sparbüchern aufzulösen, um dieses Geld in sinnvolle und zukunftsgerichtete Investments für ihre Kinder und Enkel oder sich selbst zu überführen, die zudem eine wesentlich höhere Performance erwarten lassen.

Gleichgesinnte für Nachfrage vorhanden

Wenig Zweifel kann man daran haben, dass die von Ökoworld ins Auge gefasste Zielgruppe nicht auch das notwendige Kapital hat, in den Elternfonds anzulegen. Einen Hinweis darauf geben auch die Ticketverkäufe und Zuschauerzahlen im Rockbusiness. Mit 28 restlos ausverkauften Konzerten in Europa haben die Rolling Stones auf ihrer „No Filter“-Tour im Jahr 2018 einen Rekordumsatz eingefahren. Die britische Band erspielte sich laut „Billboard“ einen Umsatz von insgesamt 237,8 Millionen US-Dollar. Und gerade wurde die Nordamerikatour 2019 abgeschlossen, zu der wieder 1 Mio. Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher kamen. Die Rolling Stones beendeten ihre „No Filter Tour“ mit 415,6 Millionen US-DOLLAR Einnahmen. Die dreijährige „No Filter Tour“ ging am 30. August 2019 in Miami zu Ende. Die Stones sind nun die einzigen Musiker, die gleich mit zwei Tourneen unter den Top 10 der umsatzstärksten Konzertreisen vertreten sind. Kurz danach wurde sogar Mick Jagger politisch.
Beim Filmfestival in Venedig wandte er sich mit einem direkten Appell an US-Präsident Donald Trump und forderte ein Umdenken in der Klima- und Umweltpolitik. Jagger äußerte sich am 7. September, nachdem Aktivisten Sprüche wie „Hört auf eure Kinder“ und „Macht den roten Teppich grün“ auf den roten Teppich sprühten.

Kundinnen und Kunden, die das meiste Geld ungenutzt auf den Konten liegen haben ohne Sinn und Ertrag, das sind die Generationen, die der Elternfonds primär ansprechen soll. Rock ’n’ Roll soll die Blockade aufbrechen, sein gespartes Geld endlich sinnvoll in Wirtschaftskreisläufe zu integrieren.

Diese Anlegerkreise brauchen keinen Sparplan mehr. Sie müssen im Regelfall auch nicht mehr für sich selber vorsorgen, sondern können an ihre Kinder und Enkel denken. Wobei Ökoworld den steuerlichen Aspekt von Erbschafts- und Schenkungsteuer ganz bewusst mit abdeckt. Ökoworld schafft eine „zukunftsfähige Rendite mit Emotion“.

Diese Zielgruppe des Elternfonds, des Generationenfonds, war beispielsweise früher in den 60er und 70er Jahren in Bewegung, geistig, politisch, rebellisch. Die Welt war in Bewegung. Die Musik spielte den Soundtrack dazu. Vieles Neue entstand. Auch gegen das Establishment, gegen den Starrsinn und die Einbahnstraßen.

Einmalanlage ab 10.000 Euro – kein Sparplan

Mit dem Ökoworld Rock ’n’ Roll Fonds kann dies nun auf einem anderen Parkett neu gelebt werden. Alte Rebellen von damals, aber natürlich auch die neuen Rebellen von heute sollen nun über Gesundheit, Bildung und Ernährung in die Zukunft investieren. Für sich persönlich, Kinder und Enkel, für junge Erwachsene. Die Einstiegshürde sind übrigens 10.000 Euro. Das soll Signalwirkung haben und das Produkt abgrenzen gegen niedliche Sparprodukte, die andere Anbieter wie Sand am Meer anbieten.

Rock ’n’ Roll“ als kommunikative Klammer noch zeitgemäß in der heutigen Zeit?

Auch heute funktioniert der Rock ’n’ Roll auf der einen Seite noch immer als massenbegeisterndes und rhythmisches Sprachrohr und auch als gesellschaftspolitisches Statement. Paul McCartneys letztes Album „Egypt Station“ stürmt weltweit die Charts. Nummer 1 in den USA und auch Deutschland. Aber McCartney, mittlerweile 76 Jahre alt, geht nicht nur mit neuer Musik auf die Straße und verkauft die Fußballstadien dieser Welt mit seinen Konzerten aus. Die Wiederveröffentlichungen der Beatles Alben „50 Jahre White Album (2018)“ und „50 Jahre Abbey Road (2019)“ sind noch immer „Chartkracher“, die sich extrem gut verkaufen und viele Menschen mit Wohlgefühlen erfüllen.

Spotify enthüllte kürzlich, dass die Zugriffe der 18- bis 24-Jährigen mehr als 30% aller Konsumenten von Beatles-Songs ausmachen, die auf dem Streaming-Dienst gehört werden. Zahlen des Streaming-Dienstes Deezer zeigen auch, dass mehr als ein Viertel der Streams (27%) von den unter 25-Jährigen konsumiert werden. Diese Fakten beweisen, dass die Klassiker der Beatles wirklich nie veraltet sind.

Pink Floyd-Gitarren für den Klimaschutz

Schöne Anekdote, die zur Fondsstory hervorragend passt: Zum Rekordpreis von über 21 Millionen Dollar verkauft David Gilmour, der Gitarrist von Pink Floyd, seine Gitarren. Den Erlös will Gilmour der Klimaschutzorganisation ClientEarth spenden. „Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, die die Menschheit je konfrontieren wird“, sagte Gilmour laut Mitteilung. „Wir brauchen eine zivilisierte Welt für all unsere Enkelkinder und darüber hinaus, in der diese Gitarren gespielt und Lieder gesungen werden können.“

We Can End Gun Violence“

Am 24. März 2018 haben mehr als 800.000 Amerikaner am sogenannten „March For Our Lives“ teilgenommen, um in Washington und anderen Städten des Landes gegen Waffengewalt in den USA zu demonstrieren. Auslöser war das Schulmassaker in Florida, das viele Schüler zum Anlass nahmen, US-Präsident Trump dazu aufzufordern, die zu liberalen Waffengesetze endlich zu verschärfen.

Zu den Demonstranten in New York gehörte auch Ex-Beatle Paul McCartney, der ein „We Can End Gun Violence“- Shirt trug und angesprochen von CNN folgenden Satz sagte: „Ich weiß nicht, ob wir die Waffengewalt beenden können. Aber das hier ist, was wir tun können, also bin ich hier, um es zu tun. Einer meiner besten Freunde wurde hier mit einer Waffe getötet, also ist es wichtig für mich.“ Der Name dieses besten Freundes ist John Lennon. Lennon wurde am 8. Dezember 1980 in New York vor seinem Appartement erschossen.

Alfred Platow: Vordenker und Pionier

Auch Alfred Platow geht noch heute auf die Straße. Auch am 6. Oktober 2018 war er unter den Demonstranten am Hambacher Forst gegen den Energiekonzern RWE und gegen Braunkohle, um für das Klima Flagge zu zeigen. In Freiburg ging er im Mai 2019 mit „Parents for Future“ auf die Straße.

„Omas gegen rechts“, „We are the World“, „Pflanzen statt Finanzen“, „Wer verstanden hat und nicht handelt, hat nicht verstanden“, „Stoppt die Erderwärmung“ oder „Make the Earth Cool Again“ – solche Parolen sind zu sehen auf Transparenten, die Schülerinnen und Schüler, junge Erwachsene, aber auch deren Eltern und Großeltern auf den Freitagsdemos vor sich hertragen, um auf den Klimawandel hinzuweisen und die Politik aufzufordern, endlich konstruktiv aktiv zu werden. Am 24. Mai 2019 wurde in Freiburg die Solidarität Erwachsener gegenüber „Fridays for Future“ aktiv auf der Straße gelebt. „Parents for Future“ ist ein freier Zusammenschluss von erwachsenen Menschen, die den jungen Menschen aktiven Rückhalt bieten wollen. In keiner Weise wollen allerdings die „Parents for Future“ die Initiative „Fridays for Future“ vereinnahmen. Ein Ziel haben die verschiedenen Generationen, die Schulter an Schulter auf die Straße gehen, auf jeden Fall vor Augen: Sie wollen mehr Klimaschutz, einen achtsameren Umgang mit der Welt, in der wir leben. Sie wollen Vorbild sein, wollen aufrütteln. Wollen die Politik dazu bewegen, sich endlich zu bewegen.

Parents for Future

Die Botschaft der Fridays-for-Future-Demos ist der Ruf danach, die Klimaerwärmung zu stoppen. Der freie Zusammenschluss „Parents for Future“ ist eine wirkungsvolle Initiative, die jungen Menschen in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik zu unterstützen. Und auch viele Großeltern sind dabei. Fest steht, es liegt etwas in der Luft, und die Politik gerät zunehmend unter Druck. Der grüne Ausgang der Europawahlen spricht für sich. Für uns bei der ÖKOWORLD bedeutet dies, dass unsere Investmentfonds und unsere fondsgebundenen Rentenversicherungen noch stärker nachgefragt werden. Allen voran der ÖKOWORLD ROCK ’N’ ROLL FONDS, der erste Elternfonds der Welt, der wie maßgeschneidert passt für die Community „Parents for Future“. Denn Erwachsene 50plus und Senioren 70plus können mit gutem Gewissen und klimafreundlich Geld für Kinder und Enkelkinder, Jugendliche und junge Erwachsene anlegen. Für einen global-alternativen Kapitalismus, der das Menschsein im Auge behält.

Dieses Bild „Parents for Future“ hat unser Gründer und Vorstandsvorsitzender Alfred Platow in Freiburg aufgenommen, als engagierter Teilnehmer der Freitagsdemos

Musik als Sprachrohr

Auch Bono und die irische Band U2 geben sich seit jeher nicht nur musikalisch, sondern auch politisch. Jüngst nach den rechtradikalen Übergriffen in Chemnitz. Sänger Bono macht nicht selten aus den Auftritten der Band eine Politik-Lehrstunde. Deutsche Musiker wie die Toten Hosen nutzen ihre Prominenz und spielen ihre Songs, um eben unter der Flagge der Kampagne #wirsindmehr für mehr Gehör zu sorgen.

Wir ziehen in den Frieden

Auch das deutsche Rockurgestein Udo Lindenberg meldet sich kontinuierlich und mit großen Erfolgen und in ausverkauften Konzerthallen musikalisch zu Wort. Sein immer aktueller Song „Wir ziehen in den Frieden“ beginnt mit einem der wichtigsten Statements, die die Gründer der BRD je niedergeschrieben haben: Artikel 3 des Grundgesetzes, vorgetragen vom elfjährigen Jonathan von Kids on Stage, die Udo Lindenberg bei „Wir ziehen in den Frieden“ stimmkräftig begleiteten. Dann kommt Udo selbst: Aufrichtig und überzeugend wie eh und je, ein steter Kämpfer im Dienste des Friedens und ein unermüdlicher Verfechter von Menschlichkeit und Freiheit. In dem Song bringt Udo seine Position zur Lage der Welt mit klaren Worten zur Sprache: „Wir haben doch nicht die Mauer eingerissen, damit die jetzt schon wieder neue bauen!“ Und dann folgt der zweite Gänsehaut-Moment, wenn Manjou – ebenfalls von Kids on Stage – Artikel 1 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung zitiert: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren …“ Ein Satz, der auch Udos Idee von einem lebenswerten Leben auf den Punkt bringt. Mit „Wir ziehen in den Frieden“ ruft Udo Lindenberg uns alle auf, gemeinsam Position zu beziehen und für die Werte der Menschlichkeit aufzustehen. „Stell dir vor, es ist Frieden und jeder geht hin“, lautet eine weitere Zeile in positiver Umkehrung einer alten pazifistischen Parole. Interessanterweise hat mich persönlich meine 9- jährige Tochter Lotta wieder musikalisch und inhaltlich zum 73- jährigen Udo Lindenberg gebracht. Klar hatte ich Udo immer gerne gehört, er hat mich und meine Generation irgendwie immer begleitet. Aber meine Tochter wurde im Laufe des Jahres 2018 von seinen Texten und der Musik über Radio und youtube so stark inspiriert, dass Sie mich mitriss und mir Udos Botschaften plötzlich wieder stärker ins Bewusstsein drangen. Ein schöner Beweis, dass Musik Menschen und Generationen verbindet.

Wir ziehen in den Frieden – ein generationsübergreifendes Thema
(v.l.n.r.: Udo Lindenberg, Lotta und Gunter Schäfer. Privates Treffen vor dem Konzert in Köln, da Lotta dem Udo einfach mal „Hallo“ sagen wollte und ein Bild mit ihm. Papa fand das natürlich auch gut.)

Generationenfonds mit Kriterienfilter

Das ÖKOWORLD-Prinzip sieht eine Trennung von Nachhaltigkeitsresearch und Fondsmanagement vor. Das heißt: Die Portfoliomanager dürfen ausschließlich in Titel investieren, die aufgrund der Überprüfung von vorab definierten sozialen, ethischen und ökologischen Kriterien in das Anlageuniversum aufgenommen wurden. Unter der Leitung von Dr. Karl-Heinz Brendgen überprüft das Team des Nachhaltigkeitsresearches in Frage kommende Unternehmen. Dafür werden in der Nachhaltigkeitsanalyse die Titelprofile der entsprechenden Unternehmen erstellt, ausgewertet und über den Kriterienfilter für das Anlageuniversum zugelassen oder aussortiert.

Der ÖKOWORLD ROCK ’N’ ROLL FONDS ist ein dynamisch gemanagter und ethisch, ökologisch und sozial ausgerichteter Mischfonds mit einem Schwerpunkt auf Einzelaktien und Unternehmensanleihen.

Neu in diesem Konzept ist die Spezialisierung auf familienfreundliche Zukunftsthemen, die der Idee eines Eltern- und Großelternfonds entsprechen. Für unseren Fonds attraktive Assets sind alle zukunftsgerichteten Aspekte rund um das Thema Bildung, aber auch die Finanzierung sowie der Bau von Kindertagesstätten und Studentenwohnheimen, und nicht zu vergessen Felder wie Gesundheit und Ernährung. Investments in Atomkraft, ausbeuterische Kinderarbeit und Rüstungsgüter sind von vornherein ausgeschlossen.

Hier geht es zum aktuellen Fondsfactsheet.

Gesunde Gewinnorientierung:
Eine Aktie darf nicht als „Spielball des Kapitalmarktes“ gesehen werden …

Geht es um Gewinnmaximierung um jeden Preis oder um eine gesunde Gewinnorientierung?

Wenn man Geldanlage und Investment als langfristigen Vorgang versteht, dann geht es um eine gesunde Gewinnorientierung. Eine Aktie darf nicht als „Spielball des Kapitalmarktes“ gesehen, sondern muss wieder als Beteiligung an einem Unternehmen verstanden werden.

Zum einen agieren immer mehr Unternehmen in zunehmendem Maße nachhaltiger. Zum anderen ist unser Anlageuniversum mit Unternehmen aus den Bereichen Energieeffizienz, E-Mobilität, Bildung, Gesundheit und anderen spannenden Zukunftsthemen gegenüber konventionellen Investmentansätzen mehr als konkurrenzfähig. Und das Ganze, ohne verantwortungslos – mit fehlendem Sinn und Verstand – Gewinnmaximierung um jeden Preis zu betreiben.

Geschmäcker sind verschieden – Gefühle und das Gewissen sind entscheidend.

Es ist natürlich vollkommen egal, ob Sie Jimi Hendrix oder Lenny Kravitz lieber hören. Ob Udo Lindenberg oder die Toten Hosen. Gute Texte, klare Botschaften und rockende Gitarren.

Das sorgt für Emotionen. Apropos: Welche Gefühle haben Sie, wenn Sie Geld anlegen für sich persönlich oder Ihre Kinder oder Enkelkinder? Sind Ihr Gewissen und Ihr Depot im Einklang? Passt Ihre politische Überzeugung zur Art Ihrer Geldanlage? Wenn Menschen Rockmusik auflegen, dann fühlen sie sich gut. Es ist die Musik, die für emotionale Momente, Gedanken und Erinnerungen sorgt. Für den einen sind es die Rolling Stones oder Coldplay. Andere bevorzugen Sting oder auch U2. Campino oder Jagger – Hendrix, Bono oder Kravitz. Musik von heute – Musik von gestern.

Songs von gestern und heute. Mal politisch – mal einfach nur zum Träumen. Musik verbindet Menschen über Klänge und Botschaften.

Natürlich kann man den Begriff „Rock ’n’ Roll“ als Sinnbild, Magnet und Emotion auch auf andere Leidenschaften anwenden. Der Begriff „Rock ’n’ Roll“ kann in der Wahrnehmung und Erinnerung des Menschen für die Beatles, die Stones, U2 oder Bob Dylan stehen. Aber auch für Bruce Springsteen, Tina Turner oder Bryan Adams. Für andere steht Rock ’n’ Roll für den 1. FC Köln, die Drei Fragezeichen, den Räuber Hotzenplotz, Astrid Lindgren oder Herbert Grönemeyer. Es geht um die „Memory-Taste“ im Kopf. Das gute Gefühl.

Ausgezeichnet

Im Ökotest-Magazin 10/2018 steht der Ökoworld Rock ’n’ Roll Fonds im Vergleichstest mit 30 grünen Mischfonds auf dem 1. Rang. Der Anlegerin und dem Anleger wird somit von einem unabhängigen Verbrauchermedium bestätigt, dass der erste Elternfonds der Welt sich in der Hitparade einen vertrauensvollen Platz im Sinne von Ökologie, Ethik und Sozialem gesichert hat.

Der Gedanke und die Botschaft des Rock ’n’ Roll funktionieren gut als emotionales Sinnbild für dieses Fondskonzept.

Besuchen Sie auch www.rock-n-roll-fonds.com.